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BSV Beeck 05 auf FuPa

1. Mannschaft: Spieltag &Tabelle

 

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BSV Beeck 05 II auf FuPa

2. Mannschaft: Spieltag & Tabelle

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BSV Beeck 05 II auf FuPa

Chronik

 

Der "BSV Beeck 05" wurde am 15. Januar 1905 in der Gaststätte "Feldschlößchen" gegründet. Im Jahre 1907 erfolgte die Aufnahme in den Rheinisch-Westfälischen Spielverband. Im folgendem Jahr 1908 spielte die 1. Mannschaft in der B-Klasse und belegte hinter dem Meiderischer SV und dem Essener TV den 3. Tabellenplatz. Bis 1917 lief der Spielbetrieb normal weiter und wurde dann wegen der starken Kriegseinwirkungen vorübergehend eingestellt.

Nach Wiederaufnahme des Spielbetriebes erkämpfte sich die 1. Mannschaft im Jahre 1920 die Meisterschaft im Nordkreis. Im Jahre 1921 erfolgte die Vereinigung mit dem "Beecker Turnverein 1887" und hieß von nun an unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Wilhelm Hoffmann: "Turn -und Ballspielverein Beeck".

1922 dann ein sportlicher Höhepunkt in der Vereinsgeschichte: Die 1. Mannschaft errang den Aufstieg zur Gauliga, der damals höchste deutschen Spielklasse über ein 1:0 gegen Hamborn 07 im Spiel um die Bezirksmeisterschaft.

Am Niederrhein bezeichnete man diese Mannschaft als die "Gelbe Gefahr".

Die deutsche Turnerschaft bewirkte 1924 die Trennung zwischen dem Turn -und Ballspielverein. Das führte zwangsläufig zur Spaltung des Beecker Großvereins. Im Jahre 1934 fand die Vereinigung mit dem Sportverein "Alemania Beeck" statt. Von da an hieß der neue Großverein "Ballspielverein Alemania Beeck 05" bis zum Jahre 1936, in dem eine erneute Namensänderung erfolgte. Nun hieß der Verein "Grün-Weiß Beeck 05". Der Spielbetrieb wurde dann bis weit nach Ausbruch des 2. Weltkriegs weitergeführt, bis er 1944 auf Grund der Zerstörung der Platzanlage durch Bomberangriffe eingestellt werden mußte. 1945 ein neuer Wiederbeginn. Johann Hoffmeister übernahm das schwere Amt des 1. Vorsitzenden.

In einer Versammlung entschieden sich die Mitglieder 1947 für eine erneute Namensänderung. Der Verein hieß ab dann wieder "BSV Beeck 05".

 

1950 – 1960

Johann "Schäng" Baumann trat 1951 als 1. Vorsitzender die Nachfolge von Johann Hoffmeister an.

Nachdem man in den ersten Nachkriegsjahren in der ehemaligen 1. Kreisklasse eine gute Rolle spielte, gelang unter Trainer Matzko, einem ehemaligen Meidericher SV Spieler, 1952 der ganz große Wurf. Die erste Mannschaft stieg in die Bezirksklasse auf. Immerhin war diese Spielklasse zu der Zeit neben der Oberliga West, der 2. Oberliga West und der Landesliga die vierthöchste Spielklasse in Deutschland. Folgende Spieler gehörten zu damaligen Kader:

H. Forster, W. Vogelgesang, K. Rodszinske, K. Vogelgesang, W. Skoda, W. Rüger, T. Petrat, W. Ruhr, H. Ruhr, W. Heinzen, F. Vogelgesang, W. Lipek, G. Forster, K. Kranz, W. Schäfer

Bis Ende der fünfziger Jahre waren die Platzierungen recht unterschiedlich und wenig spektakulär. In den Jahren 1955-58 trainierte Fritz Köster die Mannschaft. Köster war früher Torwart und gehörte zur legendären Mannschaft von Westende Hamborn, die 1943/44 an der Endrunde zur deutschen Meisterschaft teilnahm.

1959 übernahm erstmalig Arthur Sankowski, genannt Männe, das Traineramt der ersten Mannschaft. Mit 39 Jahren war er auch noch gleichzeitig Spieler.

 

1960 – 1970

Nach zehn Jahren Bezirksklasse stieg man 1962 leider ab. Eine bis heute nicht nachvollziehbare Abstiegsregelung verhinderte die weitere Zugehörigkeit zur Bezirksliga. Auf der Anlage von VfvB Ruhrort bezwang man den direkten Mitkonkurrenten um den Abstieg, die Mannschaft von Hamborn 07 II, in einem Entscheidungsspiel. Dann setzte der Verband plötzlich noch ein weiteres Spiel gegen einen Konkurrenten aus dem Kreis Düsseldorf an. Gegen den DSV 04 spielte man in Ratingen zunächst 3:3 und verlor anschließend nochmals knapp gegen den gleichen Gegner.

„Männe“ Sankowski blieb auch in der 1. Kreisklasse Trainer der ersten Mannschaft, konnte aber den angepeilten Wiederaufstieg nicht erreichen. 1965 wechselte Männe“ zum SV Beeckerwerth. Mit der Mannschaft stieg er 1966 in die Bezirksklasse auf. Der von Homberg kommende Langer war nun in den Jahren 1965-68 Trainer der Beecker.

1968 übernahm erneut „Männe Sankowski das Traineramt bei den Beeckern. Zwar spielte man in den sechziger Jahren stets oben mit, aber das große Ziel Wiederaufstieg wurde nicht erreicht.

Folgende Spieler gehörten in den sechziger Jahren u. a. zum Kreis der ersten Mannschaft:

Siggi und Walter Lasarzewski, Brinkmann, Heinen, Schäfer, Schmitz Rommer, Bock Trapp, Ridders, Milkuhn, Budnik, Mundry, Pawalczek, Linsen, Geyer Michels, Angenendt, Münker, Jenovski, Hesse, Brückner und Jeschke.

 

1970 – 1980

Dieses Jahrzehnt wurde sicherlich in sportlicher Hinsicht zu einem „Highlight“ Zunächst sah es allerdings nicht danach aus. Anfang der siebziger Jahre dümpelte man in den unteren Regionen der 1. Kreisklasse. „ Männe“ Sankowski und Günter Brückner als Trainer schafften es nicht die entsprechenden Akzente zu setzen.

Erst als 1974 der langjährige Stammspieler der ersten Mannschaft Günter Brinkmann die Mannschaft übernahm, wendete sich das Blatt zum Positiven. Mit dem mittlerweile zum Fußballobmann gewählten Wolfgang Trapp gelang es, eine schlagkräftige Truppe mit erfahrenen Leuten wie. z. B. Axel Siebelitz (das Einwurfwunder) als auch jungen Spielern aus der eigenen Jugend wie z.B. Strehl, Krase, Lahn, Pütz, Sander, Kühn sowie den Neuzugängen Janssen (Landes- und Bezirksliga Erfahrung) und Rühling aufzubauen. In der ersten Halbserie lieferte man sich zunächst ein Kopf an Kopf Rennen mit SV Beeckerwerth. War man im Hinspiel noch unterlegen konnte man im Rückspiel vor gut 600 Zuschauern in der Beecker Kuhle mit 2: 1 die Oberhand behalten. Die Mannschaft marschierte nun Richtung Meisterschaft, hatte dabei allerdings die Mannschaft von Jahn Hiesfeld nicht auf der Rechnung. Fünf Spieltage vor Schluss konnten die Beecker einen Vorsprung fünf von Punkten vorweisen. Was sollte noch passieren? Eine bis heute unerklärliche Schwächeperiode führte dazu, das man am Ende punktgleich mit Hiesfeld stand. Ein Entscheidungsspiel musste die Entscheidung bringen.

Auf der Anlage von Walsum 09 fand dieses denkwürdige Spiel vor ca. 3.000 Zuschauern statt. Mitte der ersten Halbzeit war die „schwarze Perle“ Johnson für die Beecker erfolgreich. Leider versäumten die überlegenen Beecker durch das Auslassen von sehr guten Chancen vor der Halbzeit das 2:0 zu erzielen. Nach dem Wechsel wurde Hiesfeld stärker und erzielte zwangsläufig den Ausgleich. Nach 90 Minuten hieß es ebenfalls 1:1, so dass man in die Verlängerung gehen musste. Auch hier versäumten die Beecker nach guten Chancen in Führung zu gehen. Als alles auf eine Wiederholungsspiel hindeutete wurden die Beecker für das Auslassen der eigenen Chancen bitter bestraft. Die Hiesfelder schossen in der 119 Minute den Siegtreffer zum 2:1.

Eine denkwürdige Saison ging zu Ende. Folgende Spieler bildeten den damaligen Kader:

Kaiser, Krase, Strehl, Sander, Lahn, Siebelitz, Linsen, Pütz, Kühn, Hildebrandt, Janssen, Angenendt, Höfferling, Jankoswski, Alexander, Rühling sowie die beiden schwarzen Perlen Akakpo und Johnson.

Neben dem verpassten Aufstieg musste nun der Verein mit einem personellen Aderlass fertig werden. Trainer Brinkmann hörte auf. Die Spieler Linsen Sander und Kühn hingen die Schuhe an den Nagel und eine ganze Reihe Spieler verließen den Verein wie.z.B. Krase zum SV Laar 21, Siebelitz zu SV Beeckerwerth, Janssen zurück zu Hamborn 07.

Im Jahr darauf verließ Horst Lahn ein eingefleischter Beecker den Verein in Richtung Ruhrort. Die beiden Nachfolger von Trainer Brinkmann, Golinski und Brückner, waren in den Jahren 1976 und 1977 nicht zu beneiden.

In der Saison 1977/78 übernahm Günter Brinkmann abermals das Amt des Trainers der ersten Mannschaft. Nebenbei war er ebenfalls noch Trainer einer sehr talentierten A-Jugend. Mit viel Engagement erreichte man bereits in der Saison 1977/78 einen vorderen Tabellenplatz.

Die Saison 1978/79 begann mit guten Vorzeichen. Neben den Rückkehren Lahn und Janssen sowie dem Routinier Bütau konnte Trainer Brinkmann und Obmann Trapp auf eine Menge junger Leute zurückgreifen. Die ehemaligen A-Jugend Spieler K. Lahn, Placzek, Jablonka und Friedrichs sowie die beiden weiteren jungen Neuzugänge Behrendt und Fuhrmann konnten das Team wesentlich verstärken.

Anfänglich konnten die Mannschaften von Lösort Meiderich und GW Meiderich noch mithalten, doch Beecker Mannschaft zog einsam ihre Runden und beendete die Hinserie ungeschlagen mit einer bis dahin nie dagewesenen Punktzahl von 29:1. Trainer Brinkmann gelang es die vier talentierten ehemaligen A.-Jugendlichen sofort einzubauen. So konnte sich eine gesunde Mischung aus jung und alt zusammenfinden. Theo Bütau, ein ehemaliger Landesliga Spieler von Ruhrort, hat mit seiner Routine und der ausstrahlen Ruhe auf dem Spielfeld einen maßgeblichen Anteil daran, dass sich die jungen Spieler so gut entwickeln konnten.

Zwar verlor man in der Rückserie auch mal zwei Spiele, wurde aber mit nur sieben Verlustpunkten bereits vier Spieltage vor Schluss überlegen Meister der Kreisliga A und stieg nach 16 Jahren 1979 wieder in die Bezirksliga auf. Beeck stand Kopf, die Feierlichkeiten zogen sich mehrere Wochen dahin. Folgende Spieler waren am Aufstieg beteiligt:

Alexander, Bütau, Fuhrmann, Jablonka, Janssen, Pütz, H. Lahn, K. Lahn, Placzek, Friedrichs, Behrendt, Münka, Nabrat, Hey, Krase, Strehl

Bis auf eine Ausnahme (Bermd Jablonka wechselte zum damaligen Oberligisten RSV Meerbeck) blieb die Mannschaft zusammen und wurde lediglich durch Köpke verstärkt). Als Aufsteiger konnte man nach Abschluss der Saison 1979/80 einen hervorragenden 4. Platz belegen.

 

1980 – 1990

In der Zeit von Anfang Februar bis Ende März 1980 wurde die Platzanlage durch die Stadt Duisburg neu gestaltet und im Juni ofiziell in Betrieb genommen.

Günter Brinkmann zog sich als Trainer wieder zurück und wurde von Hermann Grafers abgelöst. Grafers trainierte zuvor 3 Jahre den Bezirksligisten OSC Rheinhausen. Er selbst war lange Jahre Stammspieler bei Eintracht Duisburg (damals Regionalliga West und Verbandsliga) Bis auf G. Behrendt (zu Duisburg 1900) blieb der Kern der Mannschaft zusammen und wurde durch die beiden Routiniers Lambert und Kirchner (von Ruhrort) sowie Spazier, Machau und dem jungen talentierten Torwart Peter Scheuren verstärkt.

Die Saison 1980/81 begann verhalten und man belegte im ersten Drittel eine Mittelfeldplatz. Lediglich im Pokal sorgte die Mannschaft für Aufsehen, indem man einige Runden erfolgreich bestehen konnte. Im Oktober 1980 traf man nun auf den damaligen Oberligazweiten Hamborn 07. In diesem denkwürdigen Spiel ging man vor 700 Zuschauern als 1:0 Sieger vom Platz. Torwart Peter Scheuren, der kurioserweise aus der Jugend von Hamborn 07 stammte, machte hier das Spiel seines Lebens. Den Siegtreffer markierte S. Janssen per Elfmeter. Leider musste man sich in der nächsten Pokalrunde beim damaligen Landesligisten Union Hamborn mit 2:4 verabschieden.

Mit Hermann Grafers als Trainer belegte man in den Jahren 1980-82 Mittelfeldplätze. Hervorzuheben ist sicherlich, das ebenfalls wieder drei talentierte A-Jugendspieler Demmig, Rabe und Kremers den Sprung in die erste Mannschaften schafften.

Hermann Grafers nahm 1 Jahr Auszeit bevor er dann 1984 mit dem SV Duissern in die Landesliga aufstieg. H. Grafers war eine Persönlichkeit mit einer besonderen Ausstrahlung. Leider wurde er nur 46 Jahre alt. Er ist 1986 an Magenkrebs verstorben.

Wiederum mit Günter Brinkmann als Trainer begann die Saison 1982/83 recht verheißungsvoll. Obmann Trapp hatte wieder ein glückliches Händchen bei der Auswahl von Routiniers als auch Nachwuchsspielern. Leider verließ der Torwart D. Alexander kurzfristig wieder den Verein und Carsten Friedrich musste die Saison über als Feldspieler ins Tor. Die Rückserie verlief sehr schlecht, sodass man erst im letzten Spiel gegen GW Flüren durch ein Tor von S. Janssen den Klassenerhalt sichern konnte.

Günter Brinkmann beendete nun endgültig seine Trainerlaufbahn. Nachfolger im Jahre 1983 wurde der langjährige Stammspieler der ersten Mannschaft Siggi Janssen, der bis auf die Abgänge Kremer und Milkuhn, Lahn und Bütau (Laufbahn beendet) auf eine schlagkräftige Truppe zurückgreifen konnte. G. Paul, Jablonka, G. Wüstenberg, V. Fuhrmann, Rückkehrer, Behrendt und Czech sowie Strate aus der eigenen Jugend verstärkten das Team.

Leider konnte die Mannschaft anfangs nicht die Erwartungen erfüllen und startete mit 1:11 Punkten in die Saison. Mitte der Saison und zum Ende stabilisierte sich die Leistung, sodass man bereits 2 Spieltage vor Schluss die Klasse sicherte. Erstmalig gab es wieder ein Lokalderby mit Vikt. Beeck, die zuvor aufgestiegen waren. Im Hinspiel verlor man zu Hause vor gut 500 Zuschauern mit 1:3. Im Rückspiel spielte man 1:1 unentschieden. Nach Beendigung der Saison verließen wiederum einige Leistungsträger den Verein wie. z. B. Wüstenberg, Paul, Behrendt sowie Pütz, der seine Laufbahn beendete.

Für die Saison 1984/85 konnte man sich mit den Spielern Stix und Stein von Vikt. Beeck und Neumann aus der eigenen Jugend ergänzen. Die Saison verlief wenig spektakulär. Beide Partien gegen Vikt. Beeck wurden gewonnen. Am Ende belegte man einen Platz im unteren Mittelfeld. Vikt. Beeck hingegen stieg wieder ab.

Anfang der Saison 1984/85 kam die komplette 2. Mannschaft von VfvB Ruhrort zum Beecker Ball. Der ehrgeizige Trainer Rainer Mastnak schaffte auf Anhieb den Aufstieg in die Kreisliga B.

Im Gegensatz zum Vorjahr blieb die Mannschaft zum größten Teil zusammen. Obmann Trapp, immer mit einem Blick für das Machbare, zauberte auch für die Saison 1985/86 einige Überraschungen aus dem Hut. Kiefer, Wysters und Könneke, Kremer waren Neuzugänge aus anderen Vereinen. Die jungen Spieler Rentel und Wettmann sowie später Hopp und Legemann kamen aus der 2. Mannschaft ebenfalls hinzu. Mit damals 18 Jahren schaffte es Jochen Hopp allerdings nur zum Ergänzungsspieler. Wie wir alle wissen, hat er mit harter Arbeit später den Sprung in die Bundesliga geschafft.

Im Gegensatz zu den vorherigen Spielzeiten stieg man recht erfolgreich in die Saison 1985/86. Man setzte sich oben fest und lieferte sich lange Zeit ein Kopf an Kopf Rennen mit Dinslaken 09. Leider ging zum Schluss die Puste aus und belegte einen ausgezeichneten 3. Platz. Dinslaken 09 wurde letztendlich deutlich Meister und stieg in die Landesliga auf. Neben der guten Platzierung schaffte man auch die Qualifizierung zur ersten Stadtmeisterschaft in Duisburg, die damals im Wedaustadion und in der Rhein-Ruhr Halle ausgetragen wurde.

Folgende Spieler gehörten zum damaligen Kader:

Henning, Rabe, Strate, Wysters, Kremer, Strehl, Wettmann, Rentel, Krase, Friedrichs, Jablonka, Könneke, Kiefer, Demmig, Hopp, Legemann K. Lahn, Gisdepski und Fuhrmann

Trainer Siggi Janssen verließ nach 3 Jahren Beeck 05 und wechselte in die Kreisliga A zum SV Laar 21. Mit Ausnahme von Jablonka und Kremer blieb die Mannschaft zusammen und wurde durch die vielversprechenden Calzawara Brüder ergänzt

Dem Verein gelang es mit Manfred Müller einen vielversprechenden Trainer zu verpflichten. Müller war in den sechziger Jahren Stammspieler beim MSV Duisburg und konnte auch Trainererfahrung aus der Oberliga vorweisen. Die Zeichen standen also für die Saison 1986/87 sehr gut. Die Ernüchterung folgte recht schnell. Am Ende der Hinserie stand man aus nicht nachvollziehbaren Gründen auf einem Abstiegsplatz. Im Februar 1987 zog man die Reißleine und trennte sich von Manfred Müller. Der langjährige Stammspieler Bernd Krase übernahm als Interimslösung das Traineramt und schaffte im letzten Spiel gegen den SV Duissern doch noch den Klassenerhalt.

Für die Saison 1987/88 stand die Mannschaft wiederum vor einem Umbruch. Die Leistungsträger Köpke, Strate Demming und Rabe sowie die Calzawara Brüder verließen den Verein. Den Spielern Rabe Strate und Demmig gelang der Sprung in die Verbandsliga bei Duisburg 08. Theo Bütau wurde Nachfolger von Bernd Krase. Obmann Trapp konnte die Spieler Müller, Engel und Sternberg als Neuzugänge präsentieren. Auch diese Saison gestaltete sich äußerst schwierig und man spielte ab Mitte der Hinserie gegen den Abstieg. Im März 1988 warf Theo Bütau von sich aus das Handtuch. Horst Lahn, ein ehemaliger Stammspieler der 1. Mannschaft und engagierter Trainer von verschieden Jugendmannschaften beim Beecker Ball, übernahm die Mannschaft 6. Spieltage vor Schluss der Serie. Leider konnte er den Abstieg nicht verhindern. Nach 9 Jahren musste man den bitteren Weg in die Kreisliga A gehen. Wolfgang Trapp, langjähriger Obmann, trat zurück und wechselte seinen Wohnort nach Süddeutschland.

Als neuer Trainer fungierte abermals Siggi Janssen , der zuvor die Kreisliga A Mannschaft von Post Siegfried trainierte. Er hatte das Glück, dass nahezu alle Spieler blieben und quasi mit einer eingespielten Bezirksliga Mannschaft starten konnte. Der Schuss ging allerdings nach hinten los, man startete als Topmannschaft mit unglaublichen 0:10 Punkten, sodass der Wiederaufstieg schnell abhakt werden konnte. Am Ende belegte man in der Saison 1988/89 und 1989/90 jeweils den 4. Platz in der Kreisliga A. Siggi Janssen wechselte als Trainer zu Vikt. Beeck und beendete Ende 1995 seine Trainerlaufbahn.

 

1990 –2000

1990 konnte der Beecker Ball Heinz-Günter Schmidt (Mäusken) als Trainer verpflichten. Als ehemaliger Landesligaspieler hatte er in den vergangenen Jahren im Duisburger Süden erfolgreich als Trainer gearbeitet. Er fand eine eingespielte Mannschaft vor, die auf 3-4 Positionen verstärkt werden konnte. Allerdings verließ der Toptorjäger der vergangen Jahre, Volker Wettmann, den Verein in Richtung Duisburg 08. Dieser Ausfall war nur schwer zu kompensieren. Von 1990 bis 1993 war „Mäusken Schmidt“ Trainer in Beeck. Er konnte sich jeweils in den oberen Tabellenregionen behaupten. Als Tabellendritter verließ er den Verein in Richtung SV Laar 21

 

2000-

Das 100-jährige Vereinsjubiläum wurde im Jahre 2005 mit einem glanzvollem Fest gefeiert, wobei viele langjährige und verdiente Mitglieder geehrt wurden.

2007 schaffte die 1. Mannschaft den Aufstieg in die Kreisliga A. Bis zum Jahre 2009 spielte die 1. Mannschaft in der Kreisliga A, als sie in die Kreisliga B absteigen mußte.

2014 schaffte die 3. Mannschaft den Aufstieg in die Kreisliga B.

 

 

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